Abgeben, loslassen – zumindest ein bisschen

Möglicherweise habt ihr euch schon gewundert, dass der Blog wieder viel lebhafter geworden ist. Nach dem jetzt alle Nonnen zumindest Mal Samaneris geworden sind, haben wir ein neues Arbeitsrotationssystem eingeführt. Alle zwei Monate werden die Jobs durchgewechselt. Abgesehen vom Klosterleiten und Lehren, das mache ich (Ayya Phalanyani) weiter.

Saccika hat aber im Moment die Büroarbeit und damit auch das Schreiben des Blogs übernommen und ich freue mich, dass sie es so toll macht, und damit unseren Blog mit Vitalität und neuen Perspektiven bereichert.

Die Entwicklung hier im Kloster macht mir Mut, dass ich eines Tages, ganz entspannt auch das Leiten und Lehren an meine Töchter abgeben kann. Aber – das hat noch einige Jahre Zeit. 🙂

Māgha Pūjā am 26.02 – Vollmond über der Anenja Vihara

Māgha Pūjā ist ein bedeutender buddhistischer Feiertag, der ursprünglich in Thailand, Laos, Kambodscha und Sri Lanka am Vollmondtag des dritten Monats des thailändischen Mondkalenders im Februar/März gefeiert wird. Das Wort Māgha bezeichnet den Monat und Pūjā die Verehrung. Der Legende nach haben sich an diesem Tag – im Bambushain nahe Rajgir – 1.250 Mönche spontan zusammengefunden um Buddha zu treffen.

Wir Nonnen gedenken an diesen Abend ganz besonders Buddha, Dhamma und Sangha und möchten Euch dazu einladen, von Zuhause aus mit uns gemeinsam zu meditieren.

Pilgertour zum Alatsee

Inspiriert von der wunderschönen Landschaft und der warmen Vorfrühlingssonne haben wir drei Nonnen einen achtsamen Nachmittag in Sitz- und Gehmeditation rund um den Alatsee verbracht.

Unterwegs mir unserem Tourguide und Klosterhelfer Jörn! Und noch ein paar weitere Naturimpressionen.

Vortrag am 25.02

Fragen und Antworten

Bitte schreibt uns Eure Fragen oder stellt sie live am 25.02.

Es gibt schon Fragen wie z.B.:

– wie würde ich mich als Ordinierte in der aktuellen Situation in Burma verhalten?

– in der Meditation ein „gutes Gefühl haben“ – wichtig oder nicht?

Khun Nobs Kiste!

Gestern gab es wieder eine Überraschungskiste vollgepackt mit Brot, Gemüse und Obst. Lieben Dank Nobs und allen Freundinnen und Freunden der „Unerschütterlichen“ für Eure Unterstützung!

Bei Ayya Khema

Der gestrige sonnige Vorfrühlingssonntag hat gleich zwei Nonnen – Jutindhara und Saccika – nach draußen gelockt! Zufällig hatten beide das gleiche Ziel im Sinn: die Stupa von Ayya Khema am Buddha-Haus! Wunderschön: die wärmenden Sonnenstrahlen, das Vogelgezwitscher, die friedliche Atmosphäre.

Dankeschön liebe Ayya Khema für diesen Ort der Stille!

Lollo

Gelegentlich bekommen wir Besuch vom Nachbarskater „Lollo“. Nach dem morgentlichen Pfötchen-Aufwärmen auf der Heizung, einem Schnurrkonzert und nach dem Streichelritual der Nonnen geht es los mit Yoga für Fortgeschrittene. Zum Ausklang gibt es dann noch eine entspannte Meditation.