Vortrag am Samstag, den 11.5.

Suttalesung mit anschießender Diskussion. Gelesen wird das Sutta: Majjhima Nikāya 67, Cātumā Sutta, Bei Cātumā. Hier spricht der Buddha in Gleichnissen zu neu ordinierten Mönchen über die Gefahren, die einem ordinierten Menschen auflauern. Das Sutta soll eine Anregung sein, für Ordinierte und die die es werden wollen. Nachdem wir das Sutta gelesen haben, werden wir die tatsächlichen, zeitlosen und modernen Gefahren für Ordinierte untersuchen und diskutieren.

Voller Pracht

Das Leben darf voll und bunt sein, die Welt darf schön sein. Unschönes darf existieren genauso wie Vergänglichkeit.
Buddhas Lehre will uns nicht zwingen nur das Unschöne zu sehen, noch nur das Schöne sehen zu wollen. Wir sollen lernen die Dinge so zu sehen wie sie sind, der Wirklichkeit gemäß. Schön, wenn sie schön sind. Nichtschön, wenn sie nicht schön sind. Doch immer Vergänglich, dadurch potenziell leidhaft und unkontrollierbar.

Betrachte die Welt ohne Anhaften!

Unbekannter Spender

Kaum stand auf unserer Danaliste Zitronensäure zum entkalken, da war sie auch schon fast bei uns. Und zwar wurden 5 kg Zitronensäure von einem unbekannten Spender per Amazon Prime geschickt. Großen Dank und viel Segen!

Vortrag am Samstag, den 4.5.

Wir rezitieren regelmäßig ein Sutta, das SN 45.8 Analyse des Edlen 8 fachen Pfades.
Das Sutta ist unzureichend ins Deutsche übersetzt und wir werden uns anhand des Palitextes, anhand von englischen Übersetzungen und den vorhandenen Deutschen Texten versuchen ein genaueres Bild über den Edlen achtfachen Pfad zu machen.

Die Krokange

Da war sie noch jung und schön
Hier ist sie schon 1 Jahr alt, die Krokange, oder war es das Schlangodil?

Wir haben das Schlangodil vergangenen Sommer nicht lange nach der Wiedereröffnung von Bhante Nayanabodhi geschenkt bekommen. Angelehnt an die Sagen aus Buddhas Zeiten, tut es bei uns Dienst als Naga, ein Mönche und Nonnen beschützendes Drachenwesen. Auch vor Nagas, oder Schlangdils oder Krokangen macht die Vergänglichkeit nicht Halt.

Nonnenwanderung

Meine lieben Antevāsīnīs (Anteāsī – Einer, der seinem Lehrer folgt, Schüler) Samaneri Anuvidita und Anagarika Vinita machen ihre ersten Tudongerfahrungen (Tudong – Thai für das Paliwort Dhutanga. Das läßt sich am ehesten mit ‚Entsagung‘ übersetzen und bezeichnet 13 Praktiken sich in Entsagung zu üben, beim Tudong verzichtet man auf die Bequemlichkeiten eines Klosters mit Küche und Bett). Bisher ist es nur eine kurze Strecke, mit organisierter Übernachtung. Trotzdem, ich finde es toll, dass sie das machen wollen und sitze mitten in den Bequemlichkeiten der Anenja Vihara und habe ganz viel Mitfreude.