Vortrag am Samstag, den 18.2.

Wir haben es natürlich vergangenen Samstag nicht geschafft beide Themen zu behandeln, die Erleuchtung und die Devas… Wir haben nur über Erleuchtung gesprochen. Das bedeutet, am Samstag sprechen wir über 

die Devas und ihre Welten 

bzw. die verschiedenen Daseinsebenen im allgemeinen.

Große Gaben

Wir möchten hier nicht unerwähnt lassen, dass wir im vergangenen Jahr ganz großartig unterstützt worden sind. Neben mehreren Spendern, die den Trägerverein und die Stiftung gefördert haben, um unser Leben hier zu ermöglichen oder zu vereinfachen, sind auch einige Sachspenden gegeben worden, die wir zu tiefst Dankbar angenommen  haben. Und im allgemeinen, wollten die Spender nicht, dass wir öffentlich die Namen nennen. Trotzdem will ich einiges einmal hervorheben: 

Die Schneefräse hatte ich im Rundbrief schon erwähnt, aber es kam oft Brot und Lebensmittel, so dass wir immer genug zu Essen hatten, wir haben Kaffeemaschinen, einen Schwingschleifer, was warmes zum Anziehen, Decken, wiederholt Druckerpatronen und vieles andere brauchbare bekommen. Teilweise waren die Spender unbekannt, wir vermuten, dass Nobs hinter einigen der Gaben steckt. 

Als eifrigste Spenderin darf ich Ulrike hervorheben, der die Anenja Vihara 8 neue Matratzen, 20 neue Sitzmatten in der Meditationshalle und Stoff, um neue Bezüge für die alten (und teilweise neuen) Sitzmatten zu nähen sowie ein Großteil der neuen Heizung im Jahr 2019 beschert hat.

Sie möchte ausdrücklich die Verdienste ihrer guten Taten mit allen Wesen teilen. Dieser Wunsch ist nicht einfach dahergesagt, sonder entstand aus der Situation, dass der Vater alt und gebrechlich ist und nicht mehr viel Zeit auf dieser Welt verbringen wird – und aus dem daraus resultierenden Verständnis, dass es allen Wesen eines Tages so gehen wird, weil wir alle Alter, Krankheit und Tod unterliegen.

Danke für die großen Gaben, danke für eure Praxis und eure Entwicklung, die ich teilweise begleiten darf.

Aussenstelle in Kambodscha

Eine unsere zukünftigen Nonnen, Very, eine Deutsche, die in Kambodscha geboren wurde, hält sich derzeit in ihrem Geburtsland auf, um ihre Eltern um Erlaubnis für die Ordination zu Bitten und besonders auch, um Ayya Tathaaloka, der Pavattini von Ayya Phalanyani auf einem Stückchen ihrer Pilgerreise durch Asien zu begleiten. Very hat schon mal die die 8 Trainingsregeln genommen und die Haare abrasiert, ihre offizielle Weihe zur Anagarika wird bei uns voraussichtlich am 2. Uposathatag im März stattfinden. Hier einige Bilder aus Kambodscha.

Vortrag am 11.1.2020

Der Vortrag diesen Samstag wird auf Anregung anwesender Gäste von Devas und Devawelten handeln, sowie die Fragen danach ob Erleuchtung möglich ist, wie sie zu erfahren ist und wie Laien ihr Leben danach ausrichten können, dass sie erfahrbar wird, beleuchten. Obwohl hier in der Anenja Vihara niemand wirklich eine umfassende und alleinrichtige Antwort auf diese Fragen zu geben vermag, wagen wir uns an daran Antworten zu finden.

Vernachlässigt

jetzt hat die ganze Woche niemand was veröffentlicht… Dabei geschehen dauernd schöne, erwähnenswerte Dinge.

Eines davon, wir werden neue Postkarten bekommen, hier das Motiv:

Schweigend das Jahr beginnen

Es war schon etwas besonderes, dieser Jahreswechsel, mit dem wir auch ein Jahrzehnt begonnen haben. Draussen böllerte und knallte es, das Leben tobte, so wie es in dörflicher Umgebung toben kann. Im Kloster herrschte totale Stille, überall saßen Menschen im Schweigen, Frieden meditierend oder kontemplierend. 

Gestern ist unser Neujahrsretreat zu Ende gegangen, das 2. für Teile der Klostergemeinschaft. Und es gibt bereits Reservierungen für das nächste Neujahrsretreat. 🙂

Neues Jahr, neues Jahrzehnt

Liebe Freunde,

genau wie letztes Jahr um diese Zeit sind wir in den Vorbereitungen zu unserem kurzen Neujahrsretreat, das Morgen beginnt und bis zum 2.1.19 dauert. Bis dahin halten wir Stille und meditieren in das neue Jahr. Wir denken voller Freude an euch und werden euch während unserer Praxis mit Wohlwollen, Dank und Segen überhäufen.

Allen Freunden und Unterstützern der Anenja Vihara wünschen wir ein gutes neues Jahr. Habt einen glücklichen Einstieg in das neue Jahrzehnt, das vor uns liegt. Möge dieses kommende Jahrzehnt für euch nur Gutes und Heilsames bereithalten. Möge Frieden sein, wo ihr seid, innen und außen.

Möget ihr, wenn da Leiden ist, nicht leiden.

Möget ihr, wenn da etwas Beängstigendes ist, keine Furcht haben.

Möget ihr, wenn da etwas ist, das Sorge, Kummer, Jammer oder Schmerz bereitet, gelassen, entspannt und humorvoll, im Hier und Jetzt bleiben.

Möget ihr frei von Krankheit sein, voller Glück und Frieden.

Von Herzen

Ayya Phalañāṇī und die Anenja Gemeinschaft

Neujahrsretreat

Am 28.12. nach dem Mittagsmahl beginnt bei uns in der Anenja Vihara. Das Jahr  wird im Schweigen und in der Meditation beendet – und genauso wird ein neues Jahrzehnt begonnen.

Zentrales Thema des Retreats wird wie im vergangenen Jahr sein: Die Paramis. Wir wählen eines der 10 Paramis aus und nehmen uns vor, im Laufe des kommenden Jahres mehr über diese gewählte Herzensqualität zu erfahren und sie in uns zu entwickeln.

Bitte habt Verständnis dafür, dass das Büro vom 28.12. bis zum 2.1. nicht besetzt ist.In Notfällen könnt ihr eine Nachricht auf den Anrufbeantworter sprechen, der wird einmal täglich gecheckt.

Neue Buddha Statue

Als Käthi, die auch im Vorstand der Sati Stiftung ist, bei uns zum Retreat war, kam die Idee auf, den friedvollen Buddha, den wir gerade im Baumarkt bewundert hatten, als eine Ordinationsgabe zur Weihe von Vinita und Saccika zu schenken.

Dieses Projekt wurde von der Sati Stifting dann organisiert und ausgeführt. Rechtzeitig zur Ordination wurde, mit Hilfe von tatkräftigen Unterstützern und Freunden aus der Metta Vihara, die Buddhastatue ins Kloster geliefert und nun steht der Buddha friedvoll im Klostergarten. Die beiden Nonnen und die gesamte Klostergemeinschaft danken der Sati Stiftung für dieses wunderschöne Projekt.