An diesem Donnerstag wird Ayya Phalaññāni über Wut und den Umgang damit sprechen. Wer am Vortag teilnehmen möchte und noch keine Zugangsdaten für den Zoomlink hat, kann gerne eine Mail an uns senden: anenja-vihara@outlook.com.
Nächstes Jahr wird das Dach des Klosters neu gedeckt. Es müssen unerfreulicherweise zwei Bäume gefällt werden, die dem Zugang zum Dachbau im Wege stehen.
Um alle Wesen, die in und um diese Bäume herum wohnen, nicht zu erzürnen und ihnen Zeit zu geben, sich um ein neues Zuhause kümmern zu können, haben wir gechantet. Chantings sind ein sehr erpobtes Mittel, um Emotionen zu besänftigen, den Geist zu klären und ins Vertrauen zu bringen.



Die Ulme an der Zufahrt wurde als erstes abgesägt. Wir haben Parittas gechantet und vor ihr meditiert. Einige Tage später wurde sie dann gefällt. Der Zuschnitt vom Stamm trocknet jetzt für die Klosteröfen und den Rest hat der Nachbar mit dem Traktor abgeholt.




Im Dezember kommt eine Firma und fällt den Nadelbaum direkt vorm Haus.
Zwei neue Bäume werden nach dem Dachbau gepflanzt.
