Ayya Phalañāṇī Therī hat sich leider noch nicht von der Krankheit erholt, sodass der heutige Dhamma Vortrag leider ausfallen muss.
Dhammavortag, am 06.11.
Ayya spricht über Wut, deren Entstehung und Auswirkung und Ansätze zur Auflösung und in diesem Zusammenhang auch über Zwang und Sanftheit
Morgen ist Uposathatag, 05.11.2025
Für alle, die schon zu Hause mit den 8 Sīlas leben, besteht die Möglichkeit, morgen Abend mit der Klostergeminschaft zusammen die Regeln zu erneuern.
Uhrzeit: 18Uhr an Uposathatagen (zu Voll- und Neumond, wird auf unserer Webseite angekündigt, siehe auch Veranstaltungskalender.)
https://us02web.zoom.us/j/84051301619?pwd=bEhHczdSZEdZVWhFdnVuUmlGQWxuQT09
Meeting-ID: 840 5130 1619
Kenncode: 255509
Erkältungswelle
Im Moment wird das Kloster von einer Erkältungswelle durchstreift. Zum Glück ist es nichts Ernstes – der Tagesablauf und die Praxis bleiben weitgehend unbeeinträchtigt. Dennoch können selbst kleine Krankheiten Anlass zur Besinnung sein: Sie erinnern uns daran, dass der Körper den Gesetzen der Vergänglichkeit unterliegt und nicht immer unserem Willen folgt.
Gesundheit ist eine wertvolle Grundlage für die Praxis, doch sie liegt letztlich nicht in unserer Kontrolle. Wenn Krankheit auftaucht, können wir sie als Gelegenheit sehen, die Natur des Körpers direkt zu beobachten – wie Empfindungen entstehen, sich verändern und vergehen. Auch Unwohlsein und Schmerz können uns lehren, Geduld, Mitgefühl und innere Ruhe zu üben. Leid entsteht aus der Hoffnung, dass die Situation anders sein möge. Spätestens bei chronischen Krankheiten zeigt sich, wie hilfreich es ist, dem, was ist, mit Akzeptanz und Gleichmut zu begegnen, statt auf Besserung zu warten.
Ich lade euch ein, heute darüber nachzudenken: Von welchen Krankheiten könnte mein Körper schon morgen betroffen sein – und wie kann ich die Gesundheit, die ich jetzt noch habe bestmöglich nutzen?
Dhammavortrag am 29.10.2025, 19:30Uhr
An diesem Donnerstag wird Ayya Phalaññāni über die 5 Khandas sprechen.

Uttamā
“Fünf oder sechsmal ging ich aus meiner Hütte. Ich konnte keinen Frieden im Herzen finden, noch gelang es mir, meinen Geist zu beherrschen.
Ich ging zu einer Nonne, zu der ich Vertrauen hatte. Sie lehrte mich den Dhamma: die Aggregate, die Sinnesfelder und die Elemente.
Als ich ihre Unterweisung gehört hatte, saß ich, ihrer Anleitung folgend, sieben Tage mit gekreuzten Beinen reglos da, ganz hingegeben an Ekstase und Seligkeit. Am achten Tag streckte ich meine Füße aus: Die Masse der Dunkelheit hatte ich zerschmettert.”
– Thig 3.2 (aus dem Buch der Altehrwürdigen Nonnen) –
Alter

“KURZ, WAHRLICH, IST JA DIESES LEBEN!
MAN STIRBT, EH´HUNDERT JAHRE UM SIND,
UND AUCH WER ÜBER SICH HINAUS LEBT,
AUCH ER STIRBT SCHLIEßLICH DURCH SEIN ALTER.” – Auszug Snp IV.6
Morgen ist alternativer Uposathatag
– Speziell für alle diejenigen, die es aufgrund des Arbeitsalltags nicht ermöglichen können, den lunaren Uposathatag mit 8 Regeln zu verbringen –

Morgen ist Uposathatag – ein Tag der inneren Einkehr
Ihr seid herzlich eingeladen, morgen früh 08:00Uhr per Zoom die Regeln zu nehmen:
https://us02web.zoom.us/j/84051301619?pwd=bEhHczdSZEdZVWhFdnVuUmlGQWxuQT09
Meeting-ID: 840 5130 161Kenncode: 255509
Dhammavortrag am Donnerstag 23.10.2025
An diesem Donnerstag wird Bhante Pasanna eine Kontemplationsstunde über die Grundlagen der Dringlichkeit zur Praxis anleiten.
Morgen ist Uposathatag
Für alle, die schon zu Hause mit den 8 Sīlas leben, besteht die Möglichkeit, morgen Abend mit der Klostergeminschaft zusammen die Regeln zu erneuern.
Uhrzeit: 18Uhr an Uposathatagen (zu Voll- und Neumond, wird auf unserer Webseite angekündigt, siehe auch Veranstaltungskalender.)
https://us02web.zoom.us/j/84051301619?pwd=bEhHczdSZEdZVWhFdnVuUmlGQWxuQT09
Meeting-ID: 840 5130 1619
Kenncode: 255509
Dhammavortrag am Donnerstag, 16.10.2025, 19:30Uhr
Santutthi – Zufriedenheit
Hans im Glück – Symbol für Zufriedenheit

Die Geschichte von “Hans im Glück” wird oft als eine Darstellung von Naivität oder gar Dummheit interpretiert, da Hans scheinbar immer wieder in Tauschgeschäfte verwickelt wird, die zunächst ungünstig erscheinen. Doch eine genauere Betrachtung offenbart, dass das Märchen in Wahrheit eine tiefgründige Parabel über die Kultivierung von Zufriedenheit und die Erkenntnis des wahren Glücks ist….
