Buddhistisches Nonnenkloster Anenja Vihara

Ankündigung

25.08.18

An diesem Tag feiern wir Ayya Khemas Geburtstag. Ohne sie gäbe es Buddha Haus, Metta Vihara und auch die Anenja Vihara nicht und der Buddhismus in Deutschland wäre um einiges ärmer. Wir feiern diesen Tag zusammen mit Bhante Nyanabodhi und anderen der Metta Vihara Gemeinschaft hier bei uns in der Anenja Vihara, im Buddha Haus und in der Metta Vihara.

Wenn ihr kommt bringt gern Rosen mit. 🙂

Näheres zum Programm geben wir noch bekannt.

Regelmässige Termine

Jeden Tag um 18:00 treffen wir uns in der Meditationshalle, nach kurzer Rezitation von Buddhistischen Texten meditieren wir eine Stunde lang gemeinsam. Besucher sind willkommen.

 

Allgemeines zum Kloster

Die Aneñja Vihara ist ein Buddhistisches Nonnenkloster der Therāvada Tradition.

Das Kloster ist vornehmlich ein Ort der Stille und Meditation und dient dazu, den Bhikkhuni Orden in Deutschland bzw. Europa zu etablieren und zu fördern.

Nach Anmeldung sind Gäste, sowohl Ordinierte als auch Laien willkommen.

Vor der Anmeldung bitten wir Nonnen hier die Bedingungen für einen Aufenthalt zu konsultieren.

Laien, die unser Kloster besuchen wollen, bitten wir sich zunächst hier zu informieren.

Bitte beachten: Für unsere nicht ordinierten Gäste kann unter Umständen eine Kurtaxe in Höhe von 1,50 pro Tag fällig werden. Gäste sind für die Zahlung des Betrages selbst verantwortlich. Die Kurtaxe ist keine Spende für das Kloster sondern geht in vollem Umfang an die Gemeinde Rettenberg.

Die Anenja Vihara wurde am 1. April 2007 offiziell eröffnet. Das Kloster beruht gänzlich auf dem „Dana“-Prinzip, was großzügiges Geben bedeutet. Entsprechend wäre dieses Kloster ohne die Großzügigkeit und Hingabe von Laien nicht entstanden und ebenso kann es nur durch ihre fortgesetzte freiwillige Unterstützung fortbestehen.

Aneñja – Die Unerschütterlichkeit
Vihāra – buddhistisches Klostergebäude / Ort der Zuflucht / Unterkunft

Beide Begriffe kommen aus dem Pāḷi, der Sprache, die der Buddha gesprochen haben soll und in der seine Lehrreden seit über 2.600 Jahren überliefert werden.

In der Lehrrede über die „Unerschütterlichkeit“ (Mittlere Sammlung 106) geht es um den Weg dorthin.