Dhammavortrag am Donnerstag, 14.05.2026, 19:30Uhr

Sāmanerī Viveka hält einen Vortrag, dem sie folgenden Titel gegeben hat:

“In meinem spirituellem Werkzeugkasten sind auch Anleihen aus anderen Methoden. Ich möchte anhand von Beispielen aus der Transaktionsanalyse und Suttenzitaten zeigen, wie diese den buddhistischen Alltag befruchten können.”


Viele Grüße aus der für kurze Zeit verschneiten Anenja Vihara.


Dhammavortrag am Donnerstag, 07. Mai

Angst ist ein Thema, das die Menschen schon immer beschäftigt hat.
Auch heute, wo die Welt durch Kriege und deren wirtschaftliche Folgen sich immer unsicherer anfühlt, sind die Herzen vieler von Angst umsponnen.

Was hat der Buddha dazu gesagt? Wodurch entsteht Angst und wie vergeht sie?
Welchen Rat gibt er uns, um mit diesem überwältigenden Gefühl umzugehen?

Liebevolles Miteinander – Dhammavortrag am Donnerstag, den 23. April

Egal, ob wir als Laie in der Welt oder als Nonne im Kloster leben: überall haben wir es mit anderen Menschen zu tun. Wo immer Menschen mit ihren unterschiedlichen Wünschen und Ansichten aufeinandertreffen, entstehen unweigerlich Konflikte. Wie können wir ein liebevolles, harmonisches Miteinander gestalten? Wie können wir vermeiden, dass Groll über zurückgestellte Wünsche und Bedürfnisse entsteht?

Aus welchem Grund führt man den heiligen Lebenswandel?

Der April hat begonnen und gerade fliegen noch dicke Schneeflocken um die Anenja Vihara herum, voll mit Nässe, also werden sie nicht lange liegen bleiben. Die Vögel lassen schon mehr von sich hören und die ersten Narzissen und Bärlauchblätter kommen aus der Erde. Der Frühling ist im Anmarsch – Wandel , immer wieder – jetzt – ein Moment und schon vorbei.

Auch im Innen entsteht der Moment und vergeht. Nichts zu halten und laufen zu lassen, die Unbeständigkeit des Daseins und das Leid, welches das Festhalten mit sich bringt – das muss betrachtet und erkannt werden. Dazu leben wir Nonnen im Kloster, geleitet vom Dhamma des Buddha. Lernen wir es in uns kennen und können wir es fruchtbar umsetzen, dann können wir es in andern viel besser sehen und unterstützend für jeden da sein.

“Was ist der Zweck”

“… zu welchem Zweck führt man das geistliche Leben unter dem Asketen Gotama?‘ ‚Der Zweck, zu dem man das geistliche Leben unter dem Buddha führt, ist es, das Leiden vollständig zu verstehen.‘…

…Gibt es einen Pfad und eine Übung, um dieses Leiden vollständig zu verstehen?‘, ‚Es gibt einen solchen Pfad.‘

… Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nämlich rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Verhalten, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung. Das ist der Pfad und die Übung, um dieses Leiden vollständig zu verstehen…” – Kimatthiyasutta, SN45.5


Dhammavortrag am Donnerstag, 02.04.2026, 19:30Uhr

Rechte Rede und Authentizität

Für viele von uns ist das 4. Sīla, die rechte Rede, immer ein Thema. Aus eigenen Ansichten, gewohnheitsmäßigen Kommunikationsmustern und unreflektiertem Selbstverständnis heraus können ganz schnell Mißverständnisse und Unheilsamkeit zwischen den Kommunikationspartnern erwachsen.

Hier im Kloster gehört die Rechte Rede zu unseren tagtäglichen Selbstverpflichtungen, die wir mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg umsetzen. Also üben wir immer wieder, fangen immer wieder von vorne an.

Wie gelingt eine Kommunikation, die wohlwollend und authentisch ist?

Ayya Rakkhita beleuchtet, wie Authentizität in der Rechten Rede gelingen kann.

https://suttacentral.net/sn45.8/de/sabbamitta?lang=en&layout=plain&reference=none&notes=asterisk&highlight=false&script=latin