Almosen

Eine unserer regelmäßigen Sponsorinnen, die jedesmal Almosen gibt, wenn wir in Sonthofen auf den Markt um Almosen gehen, passt sich Neuerdings auch farblich immer mehr an. 🙂

Trauer mit Sri Lanka

Elefantenherde in Sri Lanka

Wir haben von den Attentaten gegen Kirchen und Touristen in Sri Lanka gehört. Einige der hier in der Anenja Vihara lebenden Nonnen haben seit Jahren eine Verbindung mit Sri Lanka und haben Buddhistische sowie Christliche Freunde dort, bzw. verteilt in der Welt. Wir alle hier empfinden tiefe Trauer und Mitgefühl für die mindestens 290 Menschen, die mit Gewalt aus ihren Leben gerissen wurden.

Heute und für eine lange Zeit wollen wir unseren Geist in Gewaltfreiheit, Harmlosigkeit und liebender Güte trainieren. Wir wollen diesen Hass und die Gewalt mit Gleichmut und Frieden beantworten und wünschen allen Beteiligten, besonders den Tätern, dass sie irgendwann fähig sein werden ihren Hass zu überwinden und den Opfern und deren Angehörigen wünschen wir, sie mögen nie einen Gedanken des Hasses entwickeln.

Erwachen

Es ist Zeit des Erwachens.
Leichtigkeit, Wachstum.
Erkenne Vergänglichkeit!

Der Versuch eines Haiku 🙂 angesichts des Frühlings, der jetzt auch bei uns Einzug gehalten hat.

Wieder da!

Gestern Nachmittag nach dem Retreat ‚Über die Hindernisse‘, das Ayya Phalanyani in Bad Nenndorf im Zentrum Dhammadialog gegeben hatte, sind wir wieder in der Anenja Vihara angekommen. Es ist schön wieder hier zu sein. Was für ein Segen, dass wir in diesem wunderschönen Kloster leben dürfen!

Vortrag findet nicht statt

Ayya Phalanyani gibt einen Kurs in Bad Nenndorf und ist deshalb am Samstag nicht im Kloster. Deshalb gibt es keinen Vortrag. Ihr könnt natürlich trotzdem zur Meditation kommen. Möglicherweise gibt es einen Film zum anschauen – das ist aber nicht versprochen…

Gedanken

Manchmal scheinen wir von äußeren Umständen daran gehindert zu werden uns zu entfalten, zu wachsen, erwachen, aufzublühen und schön zu sein, so als ob wir halb erfroren und schneebedeckt erstarrt sind. Doch wenn wir uns daran erinnern, wie die Wärme den Schnee schmelzen lässt und das, was vorher kalt und erdrückend war, nun zu unserer Nahrung wird, die wir zum Wachstum brauchen, dann fällt es leichter geduldig zu sein.

Khanti Parami, die Geduld ist eine starke Kraft. Sie hilft harte Zeiten durchzustehen. Und ein kleiner Funken Metta Parami in unseren eigenen Herzen spendet uns die Wärme, die wir zum Leben brauchen.

Die Anenja Viharinis wünschen euch eine Fülle von Beidem.